Ich denk an dich

Es scheint mir viel zu lang, der Sehnsucht
graues Haar
weiss nicht, wie Schneefall kam in meine
Seele tief und klar
Und wie die Zeit so gnadenlos verfloß
Des Mondes glänzend Schein vergoss
Und ich vergaß
sein Licht wie Dein Gesicht
und auch Mich selbst, als ich so sass
Allein, im Spiegel Meiner
Doch schaue ich hinab aus Himmelsferne
Dem Monde nah, bist Du der Sterne einer.
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Jahre um Jahre hast du
mich begleitet,
warst Freundin, Seelenverwandte und
täglich eine Bereicherung -
einfach gegangen bist du 2006 und hast
mich sprachlos gelassen.
S.










